Die Tischtennisabteilung des TSV Neubiberg-Ottobrunn e.V. 1920
Stand 01.10.2025Die Abteilung heute
Die Tischtennisabteilung des TSV Neubiberg-Ottobrunn besteht zur Zeit aus 121 Mitgliedern (71 Erwachsene und 50 Kinder und Jugendliche). Bei den Erwachsenen besitzen 47 und bei den Jugendlichen 14 Mitglieder eine Spielberechtigung des Bayerischen Tischtennisverbandes. Diese spielen in der Saison 2025/2026 in insgesamt sieben Herren- (Bezirksklassen B, zweimal C, dreimal D und E) und zwei Jungenmannschaften (Bezirksklasse A und C). Eine Damen- oder Mädchenmannschaft gibt es zur Zeit leider nicht. Allerdings nehmen vier Spielerinnen am Spielbetrieb der zweiten, sechsten und siebten Herrenmannschaft teil.Neben dem Spielbetrieb beim Bayerischen Tischtennisbund nimmt die Abteilung auch an der Firmen- und Behördenrunde in München mit zwei Teams teil, wobei insgesamt 13 Mitglieder in beiden Mannschaftswettbewerben gemeldet sind.
Auf Grund des herausragenden Engagements für den Breitensport wurde der Verein 2013 als einer von bundesweit sechs Vereinen durch den Deutschen Tischtennisbund mit dem Breitensportpreis ausgezeichnet. Nähere Informationen können hier bzw. auf der
Die Abteilung früher
Die Abteilung wurde 1950 mit 14 Mitgliedern gegründet und machte seitdem turbulente Zeiten durch. Zweimal wurde sie aufgelöst und wieder neu gegründet, zuletzt im Jahr 1975. Auch bei den Spiellokalen gab es große Veränderungen. So wurde einige Zeit in einer Baracke hinter der Volksschule, im Beiserhof und sogar im Leiberheim gespielt, bis man später in die Volksschule am Rathausplatz umzog. Im Jahr 1990 nahm die Abteilung bereits mit vier Herrenmannschaften am Spielbetrieb teil, die bis 1995 in verschiedenen Kreisligen spielten. Dann gelang der ersten Herrenmannschaft der Aufstieg in die dritte Bezirksliga. Vier Jahre später wurde auch dort die Meisterschaft gewonnen, so dass der Aufsteig in die zweite Bezirksliga folgte, die jedoch nach dem berufsbedingten Abgang einiger Spieler 2008 wieder nach unten verlassen werden musste.Von 2002 bis 2006 war die Abteilung zudem auch mit einer Damenmannschaft in der Kreisliga vertreten. Der Eckard-Pokal konnte bisher zweimal (1993 und 1995) und der Europokal (gemischte Mannschaften) einmal (2005) gewonnen werden.
Die größten Erfolge im Jugendbereich
| 1997 | Aufstieg der 1. Jungenmannschaft in die 2. Bezirksliga Isar |
| 1999 | Meister und Aufstieg der 1. Jungen in die 1. Bezirksliga Oberbayern-Ost |
| 2000 | Meisterschaft und Aufstieg der 1. Mädchenmannschaft in die Oberbayernliga-Ost |
| Aufstieg der 1. Jungenmannschaft in die Bayernliga-Süd | |
| 2001 | 2. Platz der 1. Jungenmannschaft in der Bayernliga-Süd |
| Aufstieg der 2. Mädchenmannschaft in die Oberbayernliga-Ost | |
| 1. Jungen wird Bezirkspokalsieger Oberbayern-Ost auf Bayernligaebene | |
| 1. Jungen wird Bayerischer Pokalsieger auf Verbandsebene |
Die Vereinsmeister seit 1989
| 1989 | Manfred Hösl | 2002 | Carlos Gooding | 2015 | Markus Weber |
| 1990 | Manfred Hösl | 2003 | Michael Meinig | 2016 | Markus Weber |
| 1991 | Manfred Hösl | 2004 | Michael Meinig | 2017 | Manfred Hösl |
| 1992 | Stefan Keip | 2005 | Michael Meinig | 2018 | Thomas Lange |
| 1993 | Stefan Keip | 2006 | Matthias Feser | 2019 | Ulrike Jennert |
| 1994 | Manfred Hösl | 2007 | Matthias Feser | 2020 | ----- |
| 1995 | Oliver Christ | 2008 | Manfred Hösl | 2021 | ----- |
| 1996 | Oliver Christ | 2009 | Manfred Hösl | 2022 | André Horbach |
| 1997 | Martin Fischer | 2010 | Matthias Feser | 2023 | André Horbach |
| 1998 | Tanju Indelen | 2011 | Matthias Feser | 2024 | André Horbach |
| 1999 | Manfred Hösl | 2012 | Tobias Dierksen | 2025 | Sigmund Zaruba |
| 2000 | Alexander Marc | 2013 | Markus Weber | ||
| 2001 | Alexander Marc | 2014 | Robert Janeck |
Die Abteilungsleiter seit der Gründung
| 1950 - 1958 | Heinrich Kugelmeier |
| 1958 - 1960 | Fred Bals |
| 1967 - 1968 | Herr Winer |
| 1968 | Emil Mergner |
| 1969 - 1970 | Ulrich Schießl |
| 1970 - 1971 | Eugen Holländer |
| 1975 - 1984 | Heinrich Kugelmeier |
| 1984 - 2009 | Detlef Späth |
| 2009 - 2023 | Manfred Hösl |
| 2023 - heute | Philip Janicki |
